Im pittoresken Torre Alfina haben wir den perfekten Schlafplatz für die kommenden Tage gefunden. Wunderschöne, mittelalterliche Gässchen laden zum Versteckspiel ein, der Ausblick von der Burg ist grandios und das Dorf hat trotz seiner Winzigkeit tatsächlich noch eine Bar, einen Bäcker, einen kleinen Metzger und Supermarkt. Die engen Gassen sind alle mit bunt bemalten Paletten bestückt, die hunderte Blumentöpfe mit verschiedensten Blumen und Pflanzen beherbergen.WunschbrunnenEine weitere Nacht stehen wir 2km unterhalb Torre Alfinas, am geschlossenen Blumenmuseum, mitten im Wald. Die Wanderwege sind zum Glück begehbar und führen uns durch eine zauberhaften Herbstwald. Wir finden Steinpilze, Birnen und Beeren und jede menge Eicheln…. Katinka liebt Eicheln!Ein Birnbaum mitten im WaldUnd das erste Mulima Sauerteigbrot wird gebacken und genossenWir stehen noch eine Nacht am schönen Lago die Bolsena, beschließen dann jedoch, durch die sich zuspitzende Corona Lage in Italien, schneller als geplant Richtung Bari und einer Fähre nach Griechenland zu fahren. Es liegen noch knapp 600 km durch orange-rotes Italien vor uns…
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