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Udine und weiter…

Nach drei wunderschönen Tagen am Flussbett des Tagliamento (wir lieben es, an Flüssen zu stehen!), sind wir mit dem Regen aufgebrochen und haben einen halben Tag in einem Einkaufszentrum in Udine verbracht – Baumarkt, Hausschuhe kaufen, alle blinkenden Autos des Zentrums suchen, italienische Cappuccino genießen etc..

Heute kam die Sonne wieder raus und hat uns auf der Entdeckungstour durch Udine begleitet 🌞

Heute Abend auf Stellplatzsuche ist es dann passiert – Graben übersehen und Zack, fest, nix geht mehr. Diesmal wurde uns die Flusssehnsucht zum Verhängnis!

Doch Sam hat nicht aufgegeben, Spaten und GFK Sandbleche haben versprochenes geleistet und die Kinder super mitgemacht und da waren wir nach ca einer Stunde wieder draußen 😅

Der Tag danach – Sandbleche vom Matsch befreit und den super Stellplatz unterhalb von Udine zur Generalreinigung und zum Waschen und Basteln genutzt 💪🏼
…und uns der Frage gestellt, wie es weiter gehen soll. Der ursprüngliche Plan, über Kroatien, Montenegro und Albanien zu fahren, hat sich zerschlagen. Über den Landweg nach Griechenland kommt man momentan nur via Bulgarien. Sollen wir das wagen? Das Risiko, dass eines der zu durchquerenden Länder (Kroatien, Bosnien Herzegowina, Serbien, Bulgarien)seine Einreisebestimmung kurzfristig ändert, ist in diesen Zeiten hoch. Dann plötzlich im Herbst/Winter im Balkan fest zu sitzen, erscheint uns wenig erstrebenswert.. somit haben wir die Pläne umgeschmissen und werden erstmal Italien erkunden und dann zu gegebenem Moment eine Fähre nach Griechenland nehmen und hoffen, Richtung Türkei und Georgien zu kommen. In diesen besonderen Zeiten muss man wirklich sehr flexibel sein. Alles möglich, alles gut, aber ein bisschen weh tut es schon.. ❤️

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