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Von Oliven, Zitronen und Orangen

Wir haben wunderschöne Wochen bei Christian in Reggioli verbracht – durften in die Olivenernte schnuppern, den super Erntehelfertrupp mit Mittagessen versorgen und uns an ihrer Gemeinschaft erfreuen, das köstlich frische Olivenöl genießen und in dieser Blase so tun, als ob es kein Corona gäbe.. Trotz allem begann es wieder zu kribbeln.. Erst bei mir, dann auch bei Sam! Zu früh kam dieser idyllische Platz, wir wollen doch noch so viel mehr sehen und entdecken. Auch sehnen wir uns nach mehr Familienzeit! Wir entscheiden zu gehen und dann kommt die Nachricht, dass die Toskana im italienischen Corona-Ampelsystem von gelb nach orange wechselt, was deutliche Bewegungseinschränkungen mit sich bringt.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns von all den lieben Menschen und Reggioli und fahren schnell ins südliche, noch gelbe Latio. Wir wissen, dass wir wieder kommen werden und wir einen Herzensplatz gefunden haben, aber jetzt darf es wieder etwas mehr Abenteuer sein!

Reinschnuppern in die Olivenernte – alles per Hand

Jeden Mittag koche ich, mit lieber Unterstützung von Anna, Irene oder Sabine, für die 20-30 Menschen in und um die Olivenernte, abends wird durchgewechselt und wir dürfen uns an den gedeckten Gemeinschaftstisch setzen

Fast 100 kg Kastanien wurden verkauft, einige haben wir für eine Woche in Wasser gelegt und somit länger haltbar gemacht und der wurmige Rest liegt hier zum Trocknen für den Esel und die Pferde

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